Atmung und Beatmung: Ein Leitfaden für Schwestern und - download pdf or read online

By Priv.-Doz. Dr. Gunther Wolff (auth.)

ISBN-10: 3540090622

ISBN-13: 9783540090625

ISBN-10: 3642671063

ISBN-13: 9783642671067

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H. bevor die Lunge »ganz leer« ist. Der positiv endexspiratorische Druck (PEEP) erzwingt somit eine Vergrii8erung der funktioneUen Residualkapazitiit; das erh6hte Volumen ist Behandlungsziel, der erh6hte endexspiratorische Druck ist nur Mittel zum Zweck. Durchfiihrung: Bei druckbegrenzten Beatmungsapparaten verbindet man den Ausatmungsstutzen des Ventilkopfes mit einem Stahlrohr, welches einige Zentirneter unter Wasser miindet. Bei volumenkontrollierter Beatmung ist die entsprechende Vorrichtung in der Regel in den Apparat eingebaut.

B. bei einer metabolischen Alkalose durch eine gleichzeitig vorhandene respiratorische Azidose »normalisiert« sein. Die doppelte Storung wird dann am »normalen« pH gar nicht erkannt. Da es auch (mit einze1nen Ausnahmen) falsch ist, eine metabolische Storung durch Beeinflussung der Atmung zu »verbessem«, ist das pH eine schlechte Grundlage zur Steuerung der Therapie. 4 Der »Baseniiberschu6« Die Tatsache, daB z. B. im Reagenzglas dem Blut etwas Saure zugegeben werden kann, ohne daB sich d"er Sauregrad (= pH) wesentlich \0 N Reflexoxymeter (am Bett) a)undb) Aus Kaniile in A.

1000/ = 10 711 . 40% / 0 , mm beatmet werden, damit er geniigend Sauerstoff aufnehmen kann. 9 Hyperventilation und Hypoventilation In Ruhe wird unser Atemminutenvolumen so gesteuert, daB sehr genau ein arterieller Kohlensaurepartialdruck von 37-43 mm Hg eingehalten wird. Bei verstarkter zentraler Atemstimulation (Fieber, Schmerz, Unruhe, hysterischem Anfall) und bei metabolischer Azidose ist diese KohlensaurepartialdruckRegulation gestort, und es wird mehr Kohlensaure ausgeatmet als produziert wird, wodurch der Kohlensaurepartialdruck sinkt (= Hyperventilation) (Abb.

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Atmung und Beatmung: Ein Leitfaden für Schwestern und Pfleger by Priv.-Doz. Dr. Gunther Wolff (auth.)


by Mark
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