Read e-book online Das Statistiklabor: Einführung und Benutzerhandbuch PDF

By Rainer Schlittgen

ISBN-10: 3540223894

ISBN-13: 9783540223894

ISBN-10: 3540265201

ISBN-13: 9783540265207

Das Statistiklabor ist eine interaktive Arbeitsumgebung, um statistische Funktionen und Darstellungsmöglichkeiten leicht und intuitiv bearbeiten zu können. Als windows-basierte Oberfläche für die Programmierumgebung R erlaubt es zudem einen wesentlich einfacheren Zugang zu der umfangreichen Funktionalität von R. Das hard work und seine Funktionalität wird im ersten Teil detailliert beschrieben, der zweite Teil illustriert Standardauswertungen um Aufgaben mit dem Labor durchzuführen. Anwendungen werden mit deren methodischem Hintergrund angegeben. Wie R kann das Statistiklabor kostenfrei von der offiziellen Supporte-Site unter http://www.statistiklabor.de heruntergeladen werden.

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Die dort implementierte Regressionsprozedur ist für den Anfang der zwar mächtigen aber auch komplizierten Funktion lm vorzuziehen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die mit dem Taschenrechner zugänglichen Funktionen. Die Seitenangaben verweisen auf die Einträge im dritten Teil, wo die Funktionen ausführlich beschrieben sind. 4826 multipliziert) arithmetisches Mittel Median Spannweite Standardabweichung Varianz 41 Seite 172 173 180 182 182 188 193 202 mathematische Funktionen abs(x) Betrag ceiling(x) Aufrunden choose(n,x) Binomialkoeffizient exp(x) Exponentialfunktion floor(x) Abrunden log(x) natürlicher Logarithmus log10(x) Logarithmus zur Basis 10 log2(x) Logarithmus zur Basis 2 round(x) Runden sign(x) Vorzeichen sqrt(x) Quadratwurzel trigonometrische Funktionen: acos(x) Arcuscosinus asin(x) Arcussinus atan(x) Arcustangens cos(x) Kosinus sin(x) Sinus tan(x) Tangens Seite 166 170 171 177 170 178 178 178 170 194 196 Matrix-Funktionen x %*% y cbind(x,y) Seite 47 diag(x) dim(x) rbind(x,y) solve(x) t(x) Produkt zweier Matrizen Nebeneinander-Zusammenfügen zweier Vektoren Diagonalmatrix erzeugen Dimension bestimmen Untereinander-Zusammenfügen zweier Vektoren Inverse einer Matrix Transponieren statistischen Verteilungen binom(x,n,prob) Binomialverteilung 166 166 166 172 172 172 169 176 177 189 195 199 Seite 159 42 5.

H. die Anzahl der Argumente ist nicht festgelegt) besitzen. Zusätzlich unterstützt R Options-Argumente, mit denen die Ausführung einer Funktion gesteuert werden kann. Wenn die Optionsargumente nicht mit angeführt sind, werden die Voreinstellungen verwendet. na=TRUE) legitime Aufrufe der Funktion mean. na ist dabei ein Wahrheitswert, der angibt, ob fehlende Werte entfernt werden sollen, bevor das arithmetische Mittel berechnet wird. Weitergehend gibt es noch die Option trim. na=TRUE) wird das getrimmte arithmetische Mittel der Werte aus y berechnet, wobei die 10% der kleinsten und 10% der größten Werte entfernt werden.

Spaltenweise durch die Randverteilungen dividiert werden. Die Randverteilung der Zeilenvariablen X sei px, die der Spaltenvariablen Y sei py. Die Elemente der Matrix BI sind also zeilenweise durch px und spaltenweise durch py zu dividieren. Damit dies möglich ist, sind die beiden Randverteilungen px und py in ’richtige’ Vektoren umzuwandeln. vector(px). Dann kann als erstes einfach BI/px gebildet werden. Denn wenn eine Matrix durch einen Vektor, dessen Länge der Anzahl der Zeilen entspricht, dividiert wird, so geschieht dies gerade zeilenweise.

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Das Statistiklabor: Einführung und Benutzerhandbuch by Rainer Schlittgen


by Steven
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